HOMESTORY: Neuer Raum, neues Lebensgefühl – Wohnräume völlig neu gedacht

Familie Dutzler wohnt in einem ruhig gelegenen Einfamilienhaus aus dem Jahre 1997. Obwohl sie die Lage ihres Heims sehr schätzen, war der Grundriss im Wohnbereich für sie unpraktisch gestaltet. Ein zu großes Wohnzimmer, eine große Küche mit fehlender Arbeitsfläche, die kleine Essgruppe – all das passte nicht so recht zum gewünschten Wohngefühl. 2024 entschieden sich Robert und Sylvia deshalb für eine Renovierung. Neben vielen technischen Updates wurden die Wohnräume im Erdgeschoss völlig neu gedacht. Wir haben uns mit ihnen über ihr Projekt unterhalten:

 

Warum fiel Ihre Wahl auf Pointinger Wohnen?

Sylvia Dutzler: „Die Größe des Projekts war für uns sehr fordernd. Robert erhielt die Empfehlung von einem zufriedenen Pointinger-Kunden. Florian ist in den Vorgesprächen sehr auf uns eingegangen und hat an alles gedacht, deshalb haben wir uns dann auch für Pointinger Wohnen entschieden.“ Robert Dutzler ergänzt: „Ich wusste, dass ich dieses Projekt nur mit einem zuverlässigen Partner umsetzen wollte. Die Flexibilität von Pointinger Wohnen war Gold wert. Durch die vielen Baustellen war eine Menge an Gewerken zu koordinieren. Florian hat uns in allem unterstützt und immer eine Lösung gefunden. Das galt auch für das Handwerker-Team – Daniel und Rudi haben sich immer mit uns abgestimmt und uns mit handwerklichen Tipps und Tricks unterstützt.“

 

Wie wurde der Grundriss im Wohnbereich verändert?

Robert: „Es wurde eine komplette Wand rausgenommen, die Küchentür versetzt, die Fenster wurden bodentief mit Zugang zur Terrasse ausgeführt und ein zusätzliches Fenster eingebaut. Wir wollten keine riesigen Räume, aber trotzdem ein offenes Wohnkonzept. Das ist uns mit den Umbauten und der Trennwand aus Altholz zum Wohnzimmer gelungen. Durch die versenkbare Schiebetür hat man im Wohnzimmer bei Bedarf Privatsphäre, was wirklich viel genutzt wird.“
„Wir haben sieben oder acht Grundrisskonzepte mit Florian geplant und dachten schon, dass wir schwierig sind. Der Aufwand hat sich aber gelohnt, jetzt ist unser Haus wie für uns gemacht.“, ergänzt Sylvia.

 

Ihre neue Küche ist nun Teil des offenen Wohnkonzepts. Worauf haben Sie Wert gelegt?

„Wir wussten, dass wir viel Arbeitsfläche wollten und auch eine Insel sagte uns zu. Wir wollten aber einen gewissen Sichtschutz und keine komplett offene Küche. Die großzügige Theke mit dem partiellen Raumteiler schenkt uns diese Privatsphäre. Wir haben bei der Küchenplanung viel diskutiert und der Input von Florian war sehr wertvoll. In der neuen Küche haben wir genug Platz, um gemeinsam als Familie zu kochen. Die Steinarbeitsplatte im ‚leather look‘ ist praktisch und schön. Jeder von uns hatte einen speziellen Wunsch. Ich wollte einen Geschirrspüler in Arbeitshöhe, während es für Sylvia wichtig war, dass im Kühlschrank ein ganzes Backblech Platz findet. Was ich vorher nicht gedacht hätte – wir nutzen die Smart-Home-Funktionen in der Küche ständig.“

Sylvia ergänzt: „Florian hat uns die Einbau-Kaffeemaschine schmackhaft gemacht. Das war eine gute Entscheidung. Man kann damit nicht nur einzelne Tassen runterlassen, sondern mit der Kaffeekannen-Funktion auch eine 800 ml Kaffeekanne füllen. Bei Milchkaffee-Varianten ist die Waagen-Funktion sehr praktisch. Wir stellen einfach das Milchpackerl rein und fertig. Das ist viel unkomplizierter als ich dachte.“

 

Der großzügige Essbereich ist jetzt der Treffpunkt für Ihre Familie?

Sylvia: „Als alles fertig war und die ganze Familie zu Besuch war, war das richtig schön. Am neuen Esstisch haben alle Platz. Und das zusätzliche Fenster, das uns Florian empfohlen hat, ist super wichtig. Alles ist jetzt offen und hell.“
„Besonders die Eckbank ist klasse! Sie wirkt filigran und trotzdem ist das Sitzgefühl so gemütlich. Bei der Montage der Essgruppe hat sich wieder der Service von Pointinger gezeigt. Rudi hat die Tischbeine so montiert, wie wir sie haben wollten. Da merkt man – hier ist alles durchdacht.“, beschreibt Robert die Vorzüge.

 

Der Kachelofen ist ein Highlight im Raumkonzept. – Wurde er direkt mitgeplant?

„Der Kachelofen war eine Herausforderung. Es gab schon einen Holzofen in der Küche, den wir versetzt und als modernen Kachelofen geplant haben. Florian hat uns zum Ofenbauer begleitet, damit alles ins Raumkonzept passt. Der Ofen zieht sich jetzt in den Wohnzimmerbereich hinein und wurde dort als Lesenische mit integrierten Bücherregalen gestaltet. Das wollten wir zuerst selbst machen, aber wir waren so begeistert vom Rest, dass wir uns entschieden haben, auch das noch professionell umsetzen zu lassen.“, erklärt Robert.

 

Würden Sie anderen zur Renovierung statt zum Neubau raten?

„Wir hatten bereits mehrfach Häuser geplant, bevor klar war, dass wir dieses Haus übernehmen können. Hätten wir komplett neu gebaut, hätten wir viel selbst gemacht. Bei der Renovierung haben wir bauen lassen und uns dort und da auch einen Luxus gegönnt. Trotzdem waren die Kosten wesentlich überschaubarer als bei einem Neubau. Wir sind mit unserem Haus jetzt sehr glücklich. Also, die Renovierung kann wirklich eine gute Option sein.“, meint Robert.

Sylvia ergänzt: „Die Renovierung hat sich voll ausgezahlt. Wir konnten unseren eigenen Stil umsetzen und trotzdem ist man preislich ganz woanders als bei einem Neubau. Ich würde es wieder so machen.“

 

3 Begriffe zu Ihrem Projekt mit POINTINGER WOHNEN

verlässlich | genau | freundlich

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